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Sperrmüll sind gemäß Abfallwirtschaftsatzung feste Abfälle, die wegen ihrer Sperrigkeit nicht in die im Entsorgungsgebiet zugelassenen Abfallbehälter passen und getrennt vom Hausmüll gesammelt und transportiert werden.

Zum Sperrmüll, der durch den Landkreis von privaten Haushalten im Rahmen der Sperrmüllsammlung entsorgt wird, gehören u. a.:

  • Möbelstücke (Schränke, Bettroste, Sessel usw.)
  • Matratzen
  • Kinderwagen
  • Federbetten
  • Teppiche
  • Auslegware
  • Laminat
  • Aquarien
  • Koffer
  • Taschen
  • Lampen
  • Gartenmöbel- und geräte (einschl. Gartenschläuche)
  • Kunststoffwasserfässer
  • leere Obst- und Gemüsestiegen
  • Getränkekästen (max. 5 je Haushalt)
  • Kühltaschen
  • Sportgeräte (Ski, Schlitten)
  • Glasscheiben von Möbelstücken
  • Wasch- und Toilettenbecken (einschließlich Toilettendeckel)
  • Spülkästen (einschl. Verbindungsrohr)
  • Türen und Fenster ohne schädliche Verunreinigungen
  • restentleerte bzw. ausgehärtete Kunststoff-Farbeimer und -kanister ohne den „Grünen Punkt“
  • vom Landkreis zugelassene und gekennzeichnete Restmüllsäcke.

Was gehört nicht zum Sperrmüll?

  • Sperrmüll aus Gewerbe und öffentlichen Einrichtungen
  • Abfälle aus Gebäuderenovierungen (Tapete, Paneele, Wand- und Deckenplatten)
  • Bau- und Abbruchabfälle (Fliesen, Baustoffe auf Gipsbasis, Isoliermaterial, Dachrinnen)
  • Metallschrott (einschließlich Fahrräder)
  • Bade- und Duschwannen sowie Duschkabinen
  • Kfz-Teile
  • Altreifen
  • Kühlgeräte
  • schadstoffhaltige Abfälle

Mit Kleinabfällen gefüllte Behälter (Tapeten, Lumpen, Schuhe) werden nur dann im Rahmen der Sperrmüllsammlung entsorgt, insofern sie in den vom Landkreis zugelassenen und gekennzeichneten Restmüllsäcken verpackt sind.

Wann und wie ist der Sperrmüll bereitzustellen?
Sperrmüll ist frühestens ab 16 Uhr des Vortages sowie spätestens bis 6.00 Uhr am Abfuhrtag auf Fußwegen bzw. am Straßenrand bereitzustellen, ohne dabei den ruhenden oder fließenden Verkehr zu beeinträchtigen. Ist die Befahrbarkeit von Straßen durch das Sammelfahrzeug aus tatsächlichen Gründen ständig bzw. vorübergehend nicht oder nur unter Gefährdung der mit der Sammlung Beauftragten möglich (z. B. Baustelle, Gasse, Sackgasse ohne ausreichenden Wendedurchmesser von 24 m), ist der Sperrmüll an der nächstliegenden gefahrlos zu befahrenden öffentlichen Verkehrsanlage (Fußweg) zur Abfuhr bereitzustellen. (Details siehe Hinweisblatt)